Übersichtskarte

Nelson Lake National Park

Montag, 24.03.2014

Nachdem ich schnell in Nelson einkaufen war, habe ich spontan beschlossen, dass ich ja fuer ein paar Tage im Nelskn Lakes natiinalpark wandern gehen kann. Also sehr meinen sehr grossen Rucksack aus dem Einkaufswaagen (ich wurde nur leicht komisch angeshaut, als ich mein gepaeck in einem Einkaufswaagen durch den Supermarkt transportiert habe) geschnappt und Daumen raus zum Natiknal Park.

Nach einer sehr kalten Nacht bin ich am folgenden Tag zum DOC offixces gestiefelt, habe fast mein komplettes Gepaeck in eine Plastiktuete geschmissen und dort abgegeben. Der Plan hoch ueber den Robert Ridge, ubernachten in der Angelus Hut, runter in der Cascade Creek, uebernachten in der Coldwater Lake Hut und zurueck zu meinem Gepaeck. Die Wanderung war eknfach unglaublich. Am ersten Tag bin ich ueber dr Baumgrenze gelaufen und abens im kalten Bergsee bei der angelusHut schwimmen gewesen. Ich bin froh, dass ich nicht gezeltet habe, denn wir hatten eknen unglaublich klaren Sternenhimmel mit Minusgraden. Am naechsten Tag begab ich mich zu  Abstieg und der Weg machten seinem namen alle ehre. Immer wenn man zurueckblickte, waren zahlreiche Wasserfaelle zu sehen. Der Anfang war sehr stei, und teilweise konnte man den Weg nicht sehen, da er einfahc in die Tiefe zu stuerzen schjen. In der k, eineren Huette hatten wir ein wunderschoenes Lagerfeuer und am naechsten Tag bin ich dem Regen gerade so entkommen. Es fing in Stroemen an zu schuetten und deswegen habe ich erstmak mein Zelt im Cooki gshelter des Campingplatzes ueber den Muelltonnen die naechsten 2 stunden getrocknet. Man will es nicht glauben, die Nacht war noch vie, kaelter a, s die davor. Mein Zelt musste erstmal auftauen, da dieses uenernacht gefroren ist. Der See hat richtig gedampft und um 11 Uhr konnte ich mein Zelt endlich zusammenpacken.

Nach 2 Stunden warten wurde ich von einem alten Porsche Baujahr 1980 mitgenommen nach Richmond und bin von Nelson bis Blenheim mit ejnem Truck u d dann weiter mit ejnem anderen Truck nach Kaikura gefahren. Hier haben die Berggipfel inzwischen Schnee und ich hoffe auf nochmehr. Um mir die Wartezeit zu vertreiben habe ich mir aus meiner Strumpfhose und 2 Tannenzapfen Pois gebastelt. 7

Kuchen dekorieren in Brightwater

Donnerstag, 20.03.2014

Fuer die naechsten Tage bin ich in einer Familie in der Naehe von Brightwater. Der Mann ist Gaertner und die Frau backt und dekoriert Kuchen seit Februear. Ich habe dort ein bisschen geputzt und mit demsuessen kleinen Sohn gespielt. Jeden Tag wollte er mit mir mindestens 10 Buecher lesen. Okay lesen kann man es nicht nennen, da er irgendwas vor sich hingebrabbelt hat und ich vieleicht jedes 10. Wort verstanden hab. Besonders interessant war das Stickerbuch. Er war der festen ueberzeugung, dass die Elfensticker nicht ins Santa Buch gehoeren. Kurzerhand hatte ich mehrere Elfen sowie den "toyshop" und diverse Werkzeuge auf meinen Knien kleben. Meine Hauptaufgabe war Katy bei der Kuchendeko zu helfen. Besonders fuer den Baggerkuchen haben wirsehr viele verschiedene Dinge aus Zuckerpaste modelliert. Ich habe zahlreiche Schokobausteine, Steine und Schilder fabriziert. Man muss sich schon zusammen reissen, dass man nicht alles gleich auf Isst. Zum Glueck gibt es auch mal unfal, sachen z.B. Muffins, die ich dann essen durfte. Die Woche ging schnel, ru  und ich bjn danachzum Nelskn lakes Nationalpark gefahren

Heaphytrack - von der Ostkueste zur Westkueste

Samstag, 15.03.2014

Am Montag habe ich mich auf dem zum Heaphytrack gemacht. Der Heaphytrack ist 78,8km lang und diese wollte ich innerhalb von 4 Tagen bewaeltigen. Der Track startet an der Goldenbay und endet in kohaihai an der Westcoast noerdlich von Westport.

Ich bin zuerst nach Takaka gestoppt, um dann abens den Transport zum Anfang des Tracks zu nehmen. An der Busstation habe ich Mina aus Slowenien kennengelernt. Sie wird den Track am Mittwoch anfangen, schade denn sir waeren gerne zusammen gelaufen. Wir haben aufjedenfall Nummern ausgetauscht und vielleicht treffen wir uns nochmal zum wandern, was mich sehr freuen wuerde.  

Am ersten Abend habe ich James aus Auckland und Brandon aus Kanada kennengelernt. Beide sehr nette Weggefaehten. Ich durfte die Zelthaengematte ausprobieren, ziemlich cool, und ich durfte seine Feuerpois ausprobieren. Ich kann es gar nicht abwarten meine eigenen zu Hause auszuprobieren.

Der erste Tag war 17,5km leicht Bergauf durch den Wald. Zwischen den Baeumen hindurch hatte ich immer wieder kleine Ausblicke auf die umliegenden Taeler. Auf dem naechsten Campingplatz (ja ich hab die gesmate Campingausruestung dabei gehabt) gab es einen Fluss in den man reinspringen konnte.

Am 2. Tag hatte ich 24,2 k  vor mir, die ueber eine grosse Tussockgras Ebene fuehrten. Die Umgebung hatte sich komplett veraendert und erinnerte nicht mehr an den zuvorigen Tag. Von der Huette aus konnte man das Ziel; Muendung des Heaphyrivers und Strand, erkennen. An diesem Abend wurde das Zeltaufstellen eine Herausforderung. Ich sollte mein Zelt auf einer Holzplattform aufstellen, an der Seile befestigt waren, welche theoretisch das Zelt halten sollten und praktisch nicht passten. Gleichzeitig musste man aufpassen, das Wekas (eine art Vogel) einem nicht die Sachen aus dem Rucksack stehlen.

Der dritte Tag fuehrte nur Berab immer der Kueste entgegen. Die Vegetation veranederte sich wieder komplett und der Wald veraenderte sich zu einem Palmendschungel. Durch die Palmen hindurch konnte man immer wieder den Strand sehen. Die 20km zur Heaphy Hut flossen nur dahin. Dieser Zeltplatz ist wahrscheinlich der schoenste des ganzen Tracks. Man kann in der Fluss Muendung baden und gleichzeitig abends am Strand spazieren gehen. Der letzte Tag mit 17km war sehr entspannt und fuehrte durch den Dschungel immer wieder zum Strand hin und eigenrlich konnte man die ganze Zeit das Meer sehen. Ich liebe diesen Track.  

Ich kann sagen, dass dieser Track sehr einfahc ist und gerade wegen seiner Abwechslung einfach nur toll ist. Ich habe meine Zeit sehr genossen und freue mich schon das eine aeltere paaerchen, dass ich auf dem Track kennengelernt habe, auf meinem Rueckwrg nach auckland zu besuchen. Die Naechte waren schon teilweise etwas frischer und man merkt, dass es Heebst wird. Trotzdem war das Wetter einfach grandios. Immoment sitze ich wieder im Hostel white elefant in Motueka und denke an den Track zurueck, waehrend am Horizont ein Sturm aufzieht.  

Mein Rueckweg ueber ca. 430km habe ich mit trampen zurueck gelegt. Es hat nur 2 Tage gedauert und so bin ich schon ein Tag frueher als geplant. Ich freue mich schon auf mein leckeres Abendbrot heute und eine Flasche Wein. Die Flasche Wein habe ich gestern von einem netten Herren geschenkt gekriegt, der mich bis zu meinem Zeltplatz gebracht hat. Fotos kommen sobald ich diese aufs Tablet geladen habe.

Alles mit Lucie

Sonntag, 09.03.2014

Nachdem wir um das east cape der Nordinsel herrum gefahren sind und ich mir in Gisborn ein Tablet zugelegt habe, sind wir immer weiter Richtung Hasting. Dort haben wir in einem kleinem Ort, man kann auch sagen irgendwo im nirgendwo gewooft. Aber immerhin hat es dort eine Schule gegeben. In dieser surden immer zwei Klassen oder mehrere zusammen unterrichtet, so dass es letztendlich nur 3 klassen gab. Als wird dort hingefahen sind, hatte es vorher geregnet und es gab viele aunderschoene Regenboegen. Ein interessanter Nebeneffekt des warmen Wetters und Regen war, dass xich auf der Strasse Wasserdampf gebildet hat. Dieser wirkte wie eine Nebelschicht die mysteriös aus der Strasse kroch. In der Familie sind wir eine Woche geblieben und kurz vor Weihnachten sind wir weitergefharen. Einfach pefekt, damit mein Knie verheilen konnte. Unsere Aufgaben waren backen, putzen und wir haben bei der Arbeit mit den schafen geholfen. Wir konnten uns ansehen wie die Schafe geschoren werden und haben auch eine reality show namens sheep sharing gang geschaut. Am naechsten Tag haben wir dann mitgeholfen und das fell weggewischt. Davor mussten die Schafe noch sortiert werden und ich durfte die Klappe bewgen, damit sie, als sie einen Gang langliefe, getrennt wurden. Am naechsten Tag haben wir alle schafe wieder durch diesen Gang gejagt und am Ende stand eine desinfektionsdusche durch die sie durch mussten. Die Schafe waren so doof, die versuchten immer zu mehrt durch diesen gang zu rennen, obwohl dort definitv nur eins durch passt. Deswegen mussten wir immer die Schafe, welche stecken geblieben sind, wieder auseinander ziehen. Bei dieser Familie habe ich auch Quad fahren gelernt.   Danach haben wir auf einem umsonst Campingplarz fuer 2 Tage gechillt, dr direkt an ejnem wunderbarem Fluss lag. Da zum Glueck die Wunde in meinem Knie sich nach 2 wochen endlich geschlossen hatte, konnte ich auch wieder schwimmen gehen. Am Weihnachtsmorgen sind wir weitr zum strand nsch Paraparauma gefahren. Die Strasse dorthin ist die Hölle gewesen. Ich hatte immer wieder Seitenboen und es war super nebelig. Die Strass wurde spaeter immer uneinsichtiger und ich bin mit ca. 20km/h schon echt schnell gewesen. Wie das Wohnmobil, dass uns entgegen gekommen ist am ende der Strasse,durch gekommen ist.   Unser Weihnachten war nicht sehr spektakulaer. Wir sind abends in einen Kindergottesdienstgegangen unshaben danach lecker gekocht mit Rotwein und Schokofindue. Danach wurden Geschenke geoeffnet und in unserem Paket von der Gastfamilie war natuerlich Schokolade. Am naechten morgen sind wir erst in der Morgenmesse gewesen und dann haben wir mit unseren Eltern geskypt. Anschliessend waren wir am Strand und haben dort aus sand "schnemaenner"gebaut. So haben wir einen Kerl kennengelernt, mit dem wir abends Wein am Strand getrunken haben und uns ein Feuerwerk angeschaut haben. Am Tag danach sind wir nach Wellington aufgebrochen und nach einem auesserst interessanten Museumsbesuch, habe ich lucie zum Flughafen gebracht. Sie flog nach Nelson, um sich mit Freunden zu treffen. Die naechsten Wochen war ich dann allein unterwegs.

Motueka

Sonntag, 09.03.2014

Ich bin immoment I  Hostel und putze 10 Stunden in der Woche. Die Leute sind hier alle total nett und ich unternehme viel. Am Wochenende habe ich Shotbeer kennengelernt. Man macht unten ein Loch in ein Dosenbier und dann wird das Bier gekippt, aus dem Loch getrunken und oben gleichzeirig geoffnet. Daher kann man ohne Absetzen das Bier trinken. Ich hab es nicht ganz geschafft, aber die beiden aus der USA waren trtozdem sehr stolz auf mich. Danach hat sich mein Bauch ein bisschen blubberig angefuehlt.

Wir haben auch zweimal Applepie gebacken und der einfach lecker. Dadurch dass viele auf dem Appleorchard arbeiten, haben wir einen endlosen Vorrat an aepfeln und staendig gibt es Apfelkuchen oder selbstgemachtes apfelmus. Am Wochende waren wir auch bei einem Barbecue wo Leute mit Feuerpois gespielt haben, dass sah so kLsse aus.

Tagsueber erkunde ich die Umgebung von Motueka und ich war mit Christian zusammen im meer schwimmen. An meinem freien Tag bin ich nah Nelson getrampt und bin dort zu dem Mittelpunkt von Neuseeland gelaufen. Dieser war nicht so spektukalaer. Auf dem Rueckweg habe ich mich in Nelson verlaufen und wurde dann von jemanden ans richtige Ende der Stadt gefahren. Meine Tage in motueka gingen sehr schnell vorbei und am Montag werde ich zu dem heaphytrack aufbrechen. Ich bin schon total aufgeregt.

Motueka - mein Ruhepol

Sonntag, 02.03.2014

Hey Leute,

Ja ihr erlebt es noch,.. Ich schreibe gerade an meinem Blog weiter. Ich werde einfach, da so viel Zeit vergangen ist und unglaublich viel passiert ist, einfach ein paar Zusammenfassungen schreiben. Es wird einer ueber meine restliche Zeit mit lucie folgen, einer ueber meine alleine zeit und meinen job, dann meine Reise mit Daniel und zur guter letzt meine 2. Reise mit Lucie.

Ich hoffe, ich besitze ueberhaupt noch Leute, die Lust haben zu lesen. Ich habe sogar aus der letzten zeit ein paar fotos zum Hochladen, wobei der groesste Teil allerdings schon auf dem Weg nach Hause ist via Daniel.  

Ein kurzes Update ueber meinen derzeitigen Aufenthaltsort: ich befinde mich gerade an Motueka an der Spitze der Suedinsel. Was hier so ist? Also hier gibt es den beruehmten Able Tasman National Park, die Apfelpicker und dass Meer mit unglaublich schoenen Straenden und dem coolem Split Apple Rock.

Was ich gerade mache? Ich tippe auf meinem Tablet und liege in der Sonne. Ich woofe fuer Unterkunft in einem Hostel und versuhe einmal ein bisshen was zu organiesieren bzw. Plane meinen weiteren Reiseverlauf. Ich weiss noch nicht wie lange ich hierbleube, aber es ist mal ganz gut einen klaren Kopf zu bekommen und die vergangenen Wochen auf sich wirken zu lassen. Muss auchmal sein.

Die Leute im Hostel sind alle ganz nett undich habe Billy aus Alaska wieder gertoffen. Hier ist die Hostelbevoelkerung ein bisschen gemischter, obwihl man ein bisschen suchen muss um die nichtdeutschen zu finden. Ich habe gestern von ein paar jungs erfahren, dass die deutschen eher unter sich sind und ich eine coole deutsche waere, da ich mit ihnen englisch spreche. Ich muss sage, die deutschen sind wirklich etwas unter sich. Dabei sind die anderen total witzig und ich versteh nicht, warum man sich so ausgrenzt. Naja ich kann sagen, wenn man nach nz geht und englisch jnd deutsch kann kann man sich mit 80 % der backpacker priblemlos verstaendigen. Aber jeder wie er meint.

Da ich nicht wie die meisten Apfelpfluecken hin, kann ich mich mal ein bisschen in der kueche austoben. Ich war heute auf dem Markt und habe erstmal richtiges Gemuese eingekauft, denn immoment ist gemuese und obst richtig guenstig auf dem Markt. Ich werde mich demnaechst an einer Kuerbissuppe versuche . Mmmmm ich freu mich schon so drauf.

Langsam merkt man, dass der Sommer in den Herbst ueber geht. Die naechte werden schon ei bbisschen frischer. Trotzdem schlafe ich immer noch im zelt, bin den ganze  Tag an der frischen Luft und tagsueber ist es richtig sonnig. Ich weiss gar niht mehr, wie es ist ein richtiges Zimmer zu haben. Inzwischen war ich mal beim Friseur und habe die Maehne Baendigen lassen und meine Hautfarbe ist konstant Braun.  

Gestern hatten wir auf dem Weg zum Strand eine Reifenpanne, der Reifen ist einfach aufgeplatzt, also weiss ich jetzt wie maneinen Reifen wechselt. Lucie und ich haben unser Auto inzwischen verkauft, weswegen ich mich jetzt irgendwie anders fortbewegen muss und ich besitze mein eigenes Zelt.  

Dies erstmal so zum aktuellen stand. Wie es jetzt weiter geht? Ich habe keine ahnung, dass versuche ich gerade heraus zu finden. Aber ansonsten, zu fuss und immer weiter und weiter. Irgendwie faellt einem immer etwas ein.  

Liebe Gruesse vom anderen Ende der Welt

Statistiken :D

Donnerstag, 19.12.2013

Zu allererst habe ich heute in meinem Blog eine neue Funktion entdeckt. Sie nennt sich "Statistiken". Die Kategorie "häufigste Suchbegriffe" über die mein Blog gefunden wurde fand ich besonders gut. Ich habe mal herausgehoben, was mir am meisten zusagt Lachend Hier einmal das Ergebnis:

Häufigste Suchbegriffe

Hier werden die Suchbegriffe aufgelistet, über die dein Blog Mary on Tour gefunden wurde.

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Um das East Cape herum und nach Hawai(I)

Montag, 16.12.2013

Unser erster Stopp war gleich in Hawaii..... okay eigentlich in Hawai, aber wenn man ein I auf einem Pappstueck ans Ortschild haelt zaehlt es doch als Hawaii oder?

die gesamte Ostkueste war eher einsam aber super schoen. Wir sind an vielen tollen Straenden vorbei gekommen, die mit Treibholz ueberseht sind. Der Kuesrenverlaud Iist zerklueftet und sehr kurvig. Da ich nicht Autofahren kann, habe och diefahrt in einer Art Videotagebuch festgehalten. Nebenbei lief Weihnachtsmusik, aber irgendwann nach der 4. Coverversion von Last Christmas ging es nicht mehr. Stellt euch das vor, jeder muss Last Christmas covern.., man kann es auch uebertreiben.

An unserem 2. Tag waren wir an einem der oestlichsten Leuchttuerme der Welt, hier geht als erstes die Sonne auf in Neuseeland. Vorallem die fahrt dorthin war spannend, da die Tiere an der Strasse entweder vor den Zaeunen standen oder einfach keine Zaeune vorhanden waren. MAN lief also regelmaessig gehfar,, dass einem ein Pferd vors Auto sprang

Sturmfrei und Chaos

Dienstag, 10.12.2013

Endlich Sonntag und wir sind aleine. Das wurde gleich in einen Back und Kochtag umgeordert. Ach und wir haben auchmal ein bisschen mit dem putzen angefangen. 

Unser Brotback versuch ist nicht wirklich erfoglreich gewesen. Ich frag mich ja, was man bei einem Brotbackautomaten schief gehen kann, aber bei versuch 1 ist das Brot in Kruste in der Backform und weiches innenkeben des Brotes geloest von der Kruste aufgeteilt gewesen. Bei Versuch 2 wollte das Brot nicht in der Form bleiben und war nur halb gebacken. Es war auch zu  verrueckt werden. 

Leider hat sich meine ungeschicktheit negativ auf diesen tollen aufenthalt ausgeuebt. Tolpatschig wie ich bin, hab ich gleich am ersten Tag, den wir allein verbracht haben, einenFahrradunfall gehabt. Ich wollte nur den Kuehen Wasser gebennund dann bin ich mit dem Fahrrad auf der Schotterpiste ausgerutscht. Ich hab mir schoen das Knie aufgerissen, aber es hat jicht lange gedauert und ich wurde von ekner netten Kiwidame eingesammelt, die mich zurueck zu Lucie gefahrenhat. Diese hat mich erstmal in der Badewanne saeubern muessen. Nebenbei hat sie Iihre leidenschaft als Krankenschepwester entdeckt (iIich hatte richtig angst vor Iihr teilweise).

Durch meine Verletzung war ich ein bisschen verhindert. Ich wusste ja jicht, dass ich die naechsten 10 tage kein Autofahren kann und es 2-3 Woche dauern wierde bis sich die Wunde schliessen wuerde. Deswegen musste Lucie dann das meiste outzen machenund ichabe fuer uns beide gekocht.

Neben putzennund Tieren fuettern haben air gelesn, in der sonne gechillt und den Srrand einfach genossen. Ich mein, wenn dr schon nir 5 miniten weg ist vom Haus muss man dass auch ausnutzen.

Wir kknnten sogar noch laenger bei dem ehepaaerchen bleiben, nachdem diese wieder zurueck gekommen ist. Die einzige beschwerde der Frau war, dass wir jicht die Schokolade aifgegessen hatten, die diese uns gekauft hatte. Die beiden haben uns joch zu ejnem Barbecue mitgenommen und dort haben wir wirklich interessante Leute kennengekernt. 

Als es Abschiednehmen hiess sind wir mit vielen neuenIdeen fuer unsere Reise aufgebrochennundich finde es so klasse, dass ich immer noch mit Debbie und Kim Kontakt habe. ALS Abbschiedsgeshcenk haben Lucoe und ich joch ein richtiges Brot und ein kleines Weihnachtsgeschenk bekommen. wir haben es noch nicht goeffnet, aber provisorisch haben sir es schonmal in der Kuehltashe verstaut, man weiss ja nie.

Haussitting am Meer

Samstag, 07.12.2013

Unser job fuer die naechsten Tage sollte Haussitting sein. Die Besitzter fahren nach aAustralien und wir passen auf das Haus waehrenddessen auf. Hunde und Katzen fuettern, Hunde am Strand langlaufen lassen, kuehen Wasser geben und auf die Enkeltochter aufpassen sowie etwas putzen.

Dafuer haben wir eine kleine Villa direkt am strand und einen riesigen Kuehlschrank gefuellt mit ganz vielem leckerem Essen. In den ersten Tagen hat uns der Sohn Ray gesellschaft geleistet bzw. Wir haben ihm auf der Farm geholfen. Die letzten Tage waren wir auf uns allein gestellt.

Am Anfang hat es so doll geregtnet, dass wir uns die Zeit mit puzzeln und kochen vertrieben haben. Das aeltere Ehepaar ist supr lieb und wir sind super mit dem Sohn ausgekommen. Am ersten Tag sind wir mit dem Mann auf die Farm gefahren und haben Schafe bzw. Bullen umgesiedelt. Lucie hat waehrenddessen auf die Enkeltochter aufgepasst. Leider sind uns die Schafe in ein falsches Gehege gelaufennund ich habe mit Ray eine halbe Stunde Schafe durch Distelstraecher versucht zu treiben. Die bloeden Schafe sind immer in den Bueschen stecken geblieben. Was soll man da noch zu sagen? 

Das kleine Maedchen war eht suess und es kann jetzt das Kugelfisch gesicht und diverse Geraeusche aus dem Film ich einfach unverbesserlich imitieren. Ich finde ich habe einen super Erziehungseinfluss. 

Bevor Ray fuhr, hatten wir noch ein wunderschoenes abschiedsgrillen auf der Farm und man konnte eine Vulkaninsel im Meer erkennen. Beim Barbecue haben uns auch wieder die petsheep besucht. Da konnten Lucie und ich auch nochmal die Schafe knuddeln. Von dem Farmgelaende hat man eine wunderschoene Aussicht auf die darumliegenden Waelder. Die Baeume sind typische Neuseelandbaeume und an dem wilden treibholz uenersehten strand kann man super baden. Die Wellen sind klasse Iind im Hintergrund sieht man die zerklueftete Kueste des Eastcapes.

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